Das Geschäft mit Fremdteilen hat für Werkstätten enormes Potential

TNS Infratest hat im Rahmen seines „AutoTeileOnlineMonitors“ ermittelt, dass ca. 50 % aller Online-Käufer von Autoteilen diese nicht selbst einbauen. Doch nur 35 % der Werstätten baute das Teil mit Widerwillen ein und 26 % wurden meist ohne jede Begründung abgewiesen.

 

Diese Statistik zeigt, dass die Werkstätten das enorme Potential von Kunden mit Fremdteilen noch nicht erkannt haben. Schließlich nehmen Autofahrer, die Ihre Ersatz- oder Zubehörteile im Internet kaufen, stetig zu. Im Vergleich zum Vorjahr um 20 %.

 

Doch wie können Werstätten von diesem Markt effektiv profitieren? In erster Linie sollte eine kunden- und ertragsorientiere Geschäftsstrategie erarbeitet werden. Folgende Inhalte dabei im Fokus stehen:

 

  • Wie werden die Leistungen im Detail angeboten und womit lassen sich vorteilhafte Pakete schnüren?
  • Welche Haftungbedingungen und Garantiemöglichkeiten können angeboten werden?
  • Welche Zahlungsbereitschaft hat die Zielgruppe und wie sieht ein werteorientieres Preismanagement aus?
  • Da ca. 2 Drittel der Zielgruppe Ihren Anbieter für den Einbau im Internet suchen, sollten zielgerichtete Online-Marketing Kampagnen ausgearbeitet werden.

 

Im Einzelfall können noch weitere Punkte auf der Agenda stehen, doch mit dieser Basis lässt sich ein solides weiteres Geschäftsfeld aufbauen, das zur nachhaltigen Umsatz- und Ertragssteigerung der gesamten Werkstatt beiträgt.

 

Fazit:

 

Der Markt mit dem Einbau von Fremteilen ist groß und wächst immer weiter. Doch nur mit einer klaren Strategie, können die Probleme dieser Zielgruppe in Umsatz umgewandelt werden.

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